Landwirtschaft & Kriege

Vor 10.000 Jahren begannen die Menschen sich Schritt für Schritt von der Sammler und Jägerkultur zu lösen. Sie begannen mehr Landwirtschaft (Ackerbau) und Tierhaltung zu praktizieren. Mit der Sesshaftigkeit wurde auch die Vorratshaltung notwendig. Dies alles wird als neolithische Revolution oder besser Umwandlung bezeichnet.

Abhängigkeit vom Wetter

Nachdem sich diese Lebensweisen heraus kristallisierte, entwickelte sich eine direkte Abhängigkeit von Wind und Wetter. Damit beendete die Landwirtschaft das bisher unabhängige Leben und koppelte es an eine direte Abhängigkeit im bezug zum Rhythmus der vier Jahreszeiten.

Bestimmte Ergebnisse zeigen auch auf, dass die damaligen Menschen neben der Landwirtschaft (Ackerbau) auch weiterhin das Sammeln und Jagen beibehielten, um ihre Versorgung abzusichern.

Sinkenden Lebenserwartung

Anhand von Skelettfunden kann ab hier beleget werden, dass die Körpergröße der Menschen nach dem Sesshaft werden deutlich nachließ. Das gleiche gilt ebenso für eine danach erfolgten erheblich sinkenden Lebenserwartung. Was einerseits auf die veränderte Ernährungsweise aus Getreide und anderseits auf die intensive Viehzucht beruht.

Steigende Erkrankungen

Gegenüber dem Paläolithikum (Altsteinzeit) stiegen nachweislich verschiedene Krankheitssymptome, welche vorher kaum oder gar nicht vorkamen, erheblich an.

Arthrose (= rein degenerativ) und Arthritis (= pathologisch) – KariesSyphilisOsteomyelitis – Gewebsneubildungen (Tumore) – Nieren – und BlasensteineBlutarmut (Anämie) – Rachitis (Knochenerweichung aufgrund Vitamin-D Mangel) etc.

Daraus können wir erkennen, dass der geänderte Ernährungsmodus die Menschen nachweislich kränker als vorher wurden.

Änderung der Gemeinschaft/Gesellschaft

Das vorher bestehende Stammessystem wurde auf eine veränderte Gesellschaftsstruktur umgestellt. Weil sich das Verständnis von Eigentum bedeutsam gewandelt hat entstanden daraus verschiedene Herrschaftssysteme. Hinzu entwickelten sich eine ersten Form von Religion um die Menschen irgendwie zusammenzuhalten. Gleichzeitig musste der Besitz gegen Andere verteidigt werden um die eigene Gemeinschaft zu schützen.

Daraus entstanden nach und nach die ersten größeren Städte, welche ebenso, bedingt durch Naturkatastrophen oder kosmologische Einflüsse oftmals in Chaos versanken.

Mit der Entwicklung größerer Reiche (Römische Reich – Völkerwanderung – Einfluss der katholischen Kirche auf die Welt …) nahm die “Gefahr” von Kriegen oder anderen Auseinandersetzungen zu.

Daher besteht die Herausforderung unserer Zeit besteht einfach darin, dass es mehr mutige Menschen gibt welche die Fähigkeit erlernen unser Leben neu zu kreieren und lernen das alte Denk- und Verhaltenssystem mit ihren Mustern loszulassen bzw. diese zu beenden.

Alle Ideen und Ansätze welche Mensch, Tier, Pflanzen und der Natur insgesamt helfen eine sichere Zukunft aufzubauen sollten umgesetzt werden.

Dazu sollte die Landwirtschaft, weg von der übertriebenen Vieh- und Milchwirtschaft hin zu mehr Gemüseambau, auf der Grundlage der Permakultur voranbringen.

Träume und Handeln wir davon wie unsere Zukunft aussehen kann.

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